PHOTOVOLTAIK in GEBAUDEN .96

PHOTOVOLTAIK in GEBAUDEN .96
Wohnungsbauten und Gebäude mit wohnähnlicher Nutzung
BV SEF] NI @
Marco Cieri
Michael Ernst
Dieter Kleiner
Roman Laube
Johann N. Margulies
Andreas Neubauer
Norbert R. Pintsch
Prolessor Dr. Pinlsch + Partner
Euroconsult
PF513
D-10505Eterlin
Tel 0049 - 30 - 305 3236
Fax OO49 - 30 - 305 2782

PHOTOVOLTAIK in GEBAUDEN '96
Wohnungsbauten und Gebäude mit wohnähnlicher Nutzung
Auf gabenstellung:

Niedrig-Energie-Häuser, Nutzung alternativer Techniken, etc. bei Neubauten sind im Bewußtsein eines Großteils der Bürgers bekannt. Mehr und mehr wächst das Verständnis, lediglich die Finanzierungsfrage des Mehraufwands hält potentielle Bauherren noch auf Distanz. Die Umnutzung vorhandener Bausubstanz zu zumutbaren Preisen bereitet Schwierigkeiten, so daß hier sorgfältig abgewogen werden muß. Bei dem geplanten Bauvorhaben wünscht der AG und BH die Umnutzung eines bestehenden Gebäudes, wobei das Gebäude möglichst autark versorgt sein soll.
architektonisch:
"Beibehaltung des Aussehens einer unscheinbaren Dorfscheune", so lautete die Aufgabenstellung. Die Anlage befindet sich in Sachsen-Anhalt, das Dorf ist von Feldern umgeben, diese grenzen an ein Waldgebiet. Die Arbeitslosigkeit ist hoch. Neubauten werden in der Tradition des ländlichen Bauens errichtet, d.h. die Gebäude haben eine rechteckigen Grundriß und werden durch ein Satteldach geschützt. Ein Abweichen von den lokalen Merkmalen ist auch aus Sicherheitsgründen nicht sinnvoll. Fensteröffnungen sind im EG-Bereich als Oberlicht angeordnet. Lediglich die ehemaligen Scheunentore wurden umfassend als Beleuchtungselement eingesetzt. Die klimatischen Gegebenheiten führten in den vergangenen Jahrhunderten überwiegend zur Verwendung von gebrannten Ziegeln als Außenmauerwerk. Lehm als Baumaterial wurde nur im lnnenbereich eingesetzt. Die Dachüberstände sorgten für die Regenwasserableitung und den Schutz der Außenwände.

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